Meditation und ihr Einfluss auf unser Alltagsleben.

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Meditation und ihr Einfluss auf unser Alltagsleben.

In diesem Artikel möchte ich die Grundlagen der Meditation beschreiben, wozu Meditation dient, wie man mit Meditation anfangen kann und wie man Meditation im normalen Leben nutzen kann. Jeder hat schon mal von Meditation gehört, doch viele Menschen stellen sich dabei einen buddhistischen Mönch vor, der im Lotussitz sitzt und „schläft“. Oder noch schlimmer - unser Gehirn stellt sich jemand Verrückten vor, der durch eine eigenartige Lebensweise Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte oder jemand, der vor seinen Problemen wegläuft. Nur wenige wissen jedoch, was es in Wirklichkeit heißt, zu meditieren, nur wenige haben ein Buch darüber gelesen. Ähnlich wie viele unserer Schlussfolgerungen basiert auch diese an Vermutungen und nicht an Realität. Wir werden uns jetzt also etwas Näheres darüber sagen. Es existieren zwar vielen Meditationen, doch die Grundmeditation sollte alle anderen verbinden.

Man versteht darunter das Beherrschen des eigenen Verstands. Dazu müssen wir uns aber sagen, was der Verstand ist und wie er funktioniert. Unser Verstand ist unser Bestandteil. Es ist eine Stimme im Kopf, die nur in bestimmten Momenten verklingt, der wir zuhören und nach ihr handeln. Es ist eine Stimme, die uns lobt, aber auch tadelt. Unsere Gefühle sind abhängig von unseren Gedanken – wir fühlen uns entweder gut und sind dann zufrieden und glücklich, oder wir fühlen uns schlecht und sind dann unzufrieden, unglücklich und faul. Oft kommt es jedoch vor, dass die Gedanken, mit denen wir unbewusst die Welt um uns herum schaffen, nicht der Realität entsprechen. Dann haben wir Angst vor einer Prüfung in der Schule und wir sind uns dabei nicht bewusst, dass wir auch die einfachste Frage ziehen können; Angst, was der Chef sagt, wenn wir spät dran sind und dabei wissen wir nicht, dass er selbst aus irgendeinem Grund überhaupt nicht kommen wird usw. Mit unseren Gedanken schaffen wir tatsächlich unsere reale Welt, die in unseren Köpfen mit realen Gefühlen entsteht. Wie weicht jedoch diese von uns geschaffene Welt von Träumen.

Beim Träumen ist für uns auch alles real, obwohl es keine Realität ist. Zuerst erschaffen wir uns eine Welt von Graus und Angst vor einem Problem noch bevor es auftaucht. Schließlich wir das Problem irgendwie gelöst und wir können aufatmen. Doch die ganze Zeit hatten wir eine Vorstellung, besser gesagt einen Alptraum im Kopf und hatten Angst. Unser Problem hat sich aber gelöst, d.h. dass unsere von Angst gefüllten Vorstellungen nicht auf Realität basierten, obwohl wir eine reale Bedrohung gespürt haben. Schlussendlich ist uns nichts geschehen, bzw. nichts, was wir nicht schaffen würden. Worin unterscheidet sich diese von uns geschaffene Welt voller Angst von einem Traum? Angstgedanken können uns so lebhaft ins Geschehen ziehen, dass wir wirklich denken, dass unser Leben zerbricht, genauso wie im Katastrophentraum. Wenn wir schließlich aufwachen, finden wir heraus, dass das Leben weitergeht. Genauso werden wird auch die Situation, vor der wir Angst haben, überleben und begreifen, dass das Leben weiterläuft. Wir schaffen unsere Träume, genauso wie unsere Welt, unser Traum von realem Leben.

Beziehung Halten und Vertiefen!

Sehen wir uns ein Beispiel an. Eine Frau mit einem nicht zu großem Selbstbewusstsein ist auf Arbeitssuche. Nehmen wir an, dass sie niedriges Selbstbewusstsein hat, weil ihre Eltern zu hohe Ansprüche an sie hatten, die sie nicht erfüllen konnte, weil ihr anstatt des Gesetzes eher das Malen Spaß machte, statt des erzwungenen Klavierspiels las sie lieber Bücher und so war sie in keiner der gezwungenen Sachen hervorragend, sie war eher unter dem Durchschnitt. Und so wiederholen sich in ihrem Kopf oft Worte, die sie von klein auf hören musste, wie ungeschickt, langsam usw. sie ist. Doch nach der Schule ist es Zeit, sich selber zu ernähren und daher ist es an der Zeit, sich Arbeit zu suchen. Im Kopf dieser Frau entstand gerade ein Traum, wie ungeschickt sie wäre und deshalb geht sie zum Arbeitsgespräch mit großen Zweifeln. Schon ein paar Tage vor dem Interview hat sich im Kopf vorgespielt, was und wie sie sagen wird. Aber vor allem trägt sie im Kopf: “Was wird sein, wenn die mich nicht nehmen, wer würde denn schon eine Frau einstellen, die nichts weiß, und dazu noch dumm und ungeschickt ist”, wie ihr ihre Eltern einreden. Sie kann die ganze Zeit vor dem Gespräch mit dem Firmenchef weder essen, noch schlafen und sie kann sich auf nichts konzentrieren. Sie sieht nicht, dass draußen schönes Wetter ist und genauso nimmt sie ihre anderen Möglichkeiten nicht wahr. Alles ist grau. Wie viele negative Gefühle kann man in sich selber hervorrufen.

Viele! Der Tag des Interviews ist da und die Angst steigert sich, bis das Treffen ansteht. Wie verläuft das Treffen? Der Chef kommt, sieht in den Raum, wo die Interviewteilnehmer sitzen sollen, aber es ist nur sie da und niemand sonst sind gekommen. Also sagt der Chef „Gut, ich nehme dich zur Probe und dann sehen wir“. Was ist eigentlich geschehen? Die Frau hatte eine Illusion darüber, wieso sie die Arbeit nicht bekommen wird und ihre Gefühle von Angst und Bange waren sehr stark, da sie die Arbeit braucht. Sie hat die Arbeit schließlich bekommen und die Befürchtungen waren die ganze Zeit umsonst. Die Illusion, der sie geglaubt hat, war wie ein Traum, die Gefühle waren zwar real, aber die Wirklichkeit war ganz anders. Sie hat sich eine nichtexistierende Welt geschaffen. Wie wird es weitergehen? Sie ist es gewöhnt, auf diese Art zu denken, und daher wird ihre illusorische Welt weiterhin mit Gedanken wie “und jetzt wird er wirklich herausfinden, dass ich ungeschickt bin und wirft mich dann nach einiger Zeit raus und stellt jemand anderen ein” usw. bestehen. Dies wird wieder nicht der Realität entsprechen. Sie hat sich mit ihren Gedanken ihre eigene Welt geschaffen, sie glaubt es sei wahr und solange sie das nicht überwindet und keine neuen Gedanken zulässt, solange sie nicht lernt, anders zu denken, wird ihre Welt immer voller Angst sein, obwohl eigentlich nichts los ist.

Gedanken Beherrschen.

Also zurück zur Meditation. Wie hilft uns die Introspektion (Meditation) in diesem Fall und kommen wir aus dem Teufelskreis unserer Gedanken heraus? Am Beispiel haben wir gezeigt, wie einfach es ist, in den Wirbel unserer Gedanken, in einen Traum in der realen Welt zu geraten, also müssen wir da auch raus und zwar so, dass wir den Gedankenfluss stoppen und herausfinden, wodurch sie hervorgerufen werden. Wenn wir das herausfinden, dann können wir sie auf dem gleichen Weg loswerden, wie wir zu ihnen gekommen sind – durch eigene Erfahrung, dass wir besser sind, als wir noch vor kurzem gedacht hatten. Vorher müssen wir uns jedoch der Möglichkeit öffnen, und neue Situationen auf eine neue Art und Weise und mit neuen Gedanken lösen.

Bei der Meditation geht es also um die Beherrschung des Denkens und die Erschaffung solch einer Realität, die nicht an positiven oder negativen Mutmaßungen und Ängsten basiert. Es ist wie beim Gewichtheben. Wie wir es am ersten Tag nicht schaffen, gleich 80 kg zu, genauso können wir nicht gleich unseren Verstand beherrschen. Nur mit regelmäßigem Training und beim Einhalten der Grundsätze werden die 80 kg kein Problem sein, so wird sich auch die Beherrschung unseres Denkens nach regelmäßigem Training einstellen. Dieses Gedankentraining heißt Meditation. Das Ergebnis unseres Trainings können wir anschließend in unserem Alltag beobachten.

Wenn man sich das erste Mal zur Meditation setzt und die Augen schließt, kann man seine Gedanken wie wilde Pferde beobachten. Dutzende von Gedanken laufen in alle Richtungen. Die Aufmerksamkeit bleibt bei einem für eine Weile stehen und hüpft dann auf den nächsten und nächsten. “Wieso sitze ich hier und was will ich eigentlich, das ist doch Unsinn, was ich hier mache, ich fühle mich wie ein Trottel und peinlich“ wäre die der Anfang. So begrüßen uns am meisten unsere Gedanken, wenn wir mit Meditation anfangen. Die Erklärung ist einfach. Wir wollen unseren Verstand beherrschen und der möchte nicht beherrscht werden, keiner mag es, wenn man ihm die Freiheit nehmen möchte, an die man bisher gewöhnt war. Deshalb macht er alles, damit alles beim Alten bleibt. Auch unser Verstand versucht also, uns auf die für ihn beste Art und Weise von Meditation abzulenken. Er schickt uns Gedanken, die in uns Gefühle von Peinlichkeit hervorrufen. Es schafft wiedermal eine Illusion „was würden deine Freunde sagen, ooo die würden lachen, wenn sie dich so sehen würden”. Wie sieht die Realität aus? Die Freunde haben höchstwahrscheinlich selber Probleme mit ihren Gedanken und sie interessiert es überhaupt nicht, ob ich meditiere oder nicht. Wenn doch, dann nur oberflächlich. Bei solchen Gedanken hilft ein Lächeln, sie zu überwinden.

Hier fängt auch die erste Lektion der Meditation an. Wieso fühle ich mich wie ein Trottel, wenn ich bloß sitze und meine Gedanken beobachte? Wieso sollte ich mich peinlich fühlen, wenn ich jemandem sage, dass ich meditiere? Das sind einige der ersten Fragen, die man sich stellen und aufrichtig beantworten sollte. Wenn das manche Menschen mit einem Mönch verbinden, ist doch ihr Problem, ich bin ja dabei, in meinem Leben aufzuräumen. Wieso sollte ich mich peinlich fühlen, wenn jemand meine Gründe nicht kennt? Durch dieses Hinweisen und Suchen von richtigen Antworten werden Gedanken abgebaut. Wenn wir die Meditation als etwas Natürliches, wie ein Fitnesstraining annehmen, dann werden wir uns nicht mehr peinlich fühlen, diese Art von Gedanken und Gefühlen werden verschwinden, weil sie kein Gewicht mehr haben werden.

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Richtig meditieren.

Wie soll man also richtig meditieren? Setz dich hin, mach es dir gemütlich, es soll dich nichts drücken oder stören. Mach angenehme Entspannungsmusik an, schließ die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem – ein und aus. Dein Verstand soll nur diesem einfachen, natürlichen und automatischen Prozess folgen. Wenn verschiedene Gedanken kommen, muss man die Aufmerksamkeit davon ablenken und sie wieder aufs Atmen lenken. Mit diesen Gedanken kannst du dich doch auch in 20 Minuten nach der Meditation widmen und weil du dir die Zeit zum Meditieren genommen hast, dann weißt du, dass sie die 20 Minuten warten können. Du willst meditieren und dein Denken beruhigen, und nicht etwas lösen, was warten kann. D.h., dass du wieder beim Beobachten deines Atems bist. Wenn ein Gedanke immer wiederkehrt, dann lohnt es sich herauszufinden, wieso dem so ist. Es kann mit der Arbeit, Beziehungen, Kindern, Gesundheit, usw. zusammenhängen. Hier empfählen wir, Meditation mit Bildung zu verbinden, weil man mittels richtiger Fragen und aufrichtiger Antworten viel über sich erfahren kann. Damit man aber die richtigen Fragen stellen und aufrichtig antworten kann, muss man sich weiterbilden und die Erfahrungen anderer, die auch schon Lösungen für das Problem gefunden haben, kennen. So geht es schneller. Mit der Zeit kann man durch Meditation sich von vielen seiner Gedanken und automatischen Reaktionen befreien. Man hört auf, in seiner illusorischen Gedankenwelt zu leben, fängt an dich dem gegenwärtigen Augenblick zu widmen, und somit wird er auch seine Umgebung und die Schönheit um sich herum wahrnehmen.

Mahatma Gandhi sagte, wenn man die Welt verändern möchte, solle man bei sich selbst anfangen. Wenn unsere Welt mit unseren Gedanken gebildet wird, dann verstehen Sie sicherlich, dass wir zuerst unser Denken verändern müssen, damit unsere Welt für uns schöner wird. Wenn unsere Umgebung bemerkt, dass wir mehr lachen, wird sie das Geheimnis auch herausfinden wollen, und somit können wir als ein lebendiges Beispiel dienen, dass es geht. Je mehr Menschen wir diesen Weg zeigen, umso mehr verändern wir die Welt.

Wieso ist also diese Meditation am wichtigsten, damit man auch andere Meditationsarten durchführen kann? Die Erklärung ist einfach – Sie werden sich z.B. schwer auf Ihre Chakras konzentrieren, wenn Sie in Ihren Gedanken bei der Arbeit, Ihren Kindern, Ihrem Partner oder anderswo sind, nur nicht in der Chakra. D.h.. dass Sie wohl keine 120kg heben können, wenn Sie nicht mal die 80 kg geschafft haben . Sich selbst zu kennen und verstehen sind das Alfa und Omega eines zufriedenen Lebens, denn erst wenn wir kennengelernt und verstanden haben, können wir verändern und verbessern

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Marion Daghan-Malenky
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Wir sollten unsere Erfahrungen als Grundlage für unsere Taten nehmen. Für mystische Erfahrungen muss man sein Ego zuerst ablegen und sich öffnen können. Marion Daghan-Malenky

Erfahrungen habe gezeigt, dass nur die Beziehungen langfristig erfolgreich sind, wo geben und nehmen; sich selbst zu verwirklichen und sich anzupassen im Gleichgewicht ist. Jeder muss dabei zuerst das eigene Glück finden.