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Meditation, geistliche Entwicklung und Weiße Magie

Wir alle wollen glücklich sein

Was ist der Grund im Leben? Jedes Kind antwortet Ihnen das selbe: glücklich sein!

Wir alle wünschen uns das, aber nicht jeder erreicht im Leben wirkliches Glück. Ja, selbstverständlich, viele Leute erreichen ihre irdischen Ziele – sie haben Partner, Kinder, sie sind Millionäre, jedes Jahr machen sie exotischen Urlaub, usw.. Jedoch fehlt Ihnen etwas im Leben – und zwar ein Gefühl einer wirklichen Erfüllung, ein Gefühl eines unendlichen Innenglücks. Der Grund ist einfach – wir haben nicht nur einen Körper, wir haben nicht nur Ideen, Gefühle – wir sind auch eine Seele.

Wirkliches Glück erreicht man nur, wenn sich ein Mensch mit seiner Seele völlig identifiziert – das erreicht man, wenn er Unendlichkeit und Unsterblichkeit erlangt. Das bedeutet aber nicht, daß ein Mensch auf irdische Ziele verzichtet! Im Gegenteil – es ist notwendig mit unseren Zielen so zu arbeiten, damit sie uns immer mehr Seelenerfüllung bringen – das bedeutet, unseren Zielen einen geistlichen Sinn zu geben, die eigene innere Stimme ins Gleichgewicht zu bringen.

Der erste Schritt bei der Suche des eigenen geistlichen Wegs ist die Besinnung darauf, dass das erreichen von materiellen Zielen und die Verwirklichung der materiellen Wünsche in Ordnung sind. Aber Vorsicht - dieses ruft viele neue Wünsche und Sehnsüchte hervor. So zum Beispiel: ich habe eine Frau – der Wunsch ist erfüllt. Ich möchte mit ihr Kinder haben, so habe ich Kinder. Ich habe Kinder – so will ich ein Haus für meine Familie haben. Ich habe ein Haus – und brauche ein Auto. Ich habe ein Auto – und brauche zum Urlaub fahren – damit meine Familie zufrieden wäre. Ich wünsche, dass meine Kinder gesund sind. Ich wünsche, daß meine Kinder eine eigene Familie gründen… . Es ist ein unendlicher Kreislauf. Wieder und immer wieder.

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Wenn man begreift, daß dieser unendliche Kreislauf reine Illusion ist, kann man es genießen. Es ist aber wesentlich, über diesen Kreislauf zu gelangen - das bedeutet, zu sehen, daß es um eine gewisse Illusion geht – daß es um die innerliche Stimme geht, die uns auf bestimmte Weise lenken und führen kann. Aber auch hier ist wieder Vorsicht geboten. Diese Stimme ist bloß eine Illusion, die durch das System, in dem wir leben, verschlüsselt ist!

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Grundmotivation

Hauptziel, mit einer Meditation zu beginnen und an sich seelisch zu arbeiten, ist hauptsächlich, die Unendlichkeit und Unsterblichkeit zu erleben.

Wenn wir dieses Ziel haben und mit der Meditation anfangen, stellen wir als eine der ersten Dinge fest, daß wir Sklaven unseren eigenen Gemütes sind. Unsere Gedanken abzustellen, ist der erste wichtige Schritt während einer Meditation.

„Wir können nicht aus dem Gefängnis ausbrechen, solange wir nicht begreifen, daß wir im Gefängnis sind.“

Betrachten wir das so:

Es ist in Ordnung, verschiedene Formeln, Telefonnummern im Gedächtnis zu behalten und sie immer zu verwenden, aber was haben wir davon, wenn wir abends im Bett liegen und unsere Gedanken laufen im Kopf wie verrückte Pferde. Was müssen wir morgen machen. Was und wie sollten wir heute etwas tun oder nicht tun. Wenn wir an der Arbeit sind, denken wir an Urlaub. Wenn wir Urlaub haben, denken wir an Freunde. Wenn wir mit Freunden zusammen sind, denken wir an die Arbeit. Das alles und noch viel mehr zeugt davon, daß wir nur Sklaven unseres Geistes sind.

Nur der Mensch, der dieses versteht, kann die Meditation ernst nehmen. Er beginnt diese, seine Gedanken und Stimme im eigenen Kopf anzuzweifeln und kann auf sie verzichten. Jede Stimme hat ihre Begründung und klingt nicht nur so für nichts und wieder nichts. Damit wir das begreifen ist es sehr wichtig, Es ist sehr wichtig, daß dies nur eine Stimme in meinem Inneren ist; das bin nicht ich.

Gedankenloser Zustand

Wesentlicher Schritt in einer Geistentwicklung ist das erreichen von einem gedankenlosem Zustand. Dieses erreichen öffnet uns eine ganz neue Ansicht auf die Welt und auch ganz neue Möglichkeiten. Welche das sind, begreifen Sie, sobald Sie den gedankenlosen Zustand erreichen. Stellen Sie sich vor, daß das Gemüt eine Wellenbewegung ist. Die Welle (der Gedanken) geht, es folgt eine Ruheweile und dann folgt eine weitere Welle. Diese Ruheweile ist stets zu verbreiten. Das ist nämlich der gedankenlose Zustand. Daß, was uns Erwachsene an den Kindern und Tieren so fasziniert, ist die Einfachheit, mit der sie leben. Sie haben keine komplizierten, ausgeklügelten Prozesse im Kopf. Wenn die Kinder älter werden, nehmen auch viele verschiedene Innenstimmen zu, die aus verschiedenen Quellen stammen.

In der Meditation geht es darum, diese Stimmen, Prozesse und Gedanken zu beobachten, ohne in sie einzugreifen. Wir leben uns also in der Rolle eines Beobachters ein. Wir lernen Dank dessen kennen, woher die Stimmen und die Gedanken kommen und was ist ihre Quelle ist. Dadurch schaffen wir zugleich auch einen gewissen Abstand. Wir begreifen, daß ICH das Bewusstsein bin. Alle diese Prozesse sind zwar ein Bestandteil vom ICH, aber stellen Sie sich eine Analogie mit einer Hand vor – die Hand ist zwar ein Bestandteil von mir, aber auch wenn sie mir jemand abhackt, werde ICH stets existieren. Ähnlich ist das auch mit bestimmten Gedankenvorgängen und Gefühlen.

Lassen Sie sich inspirieren!

Die Menschen identifizieren sich sehr oft mit ihren Anschauungen und haben deshalb ein Problem, auf sie zu verzichten. Zum Beispiel „ich muß Fleisch essen“, „ich bin christgläubig und kann deshalb nicht meditieren“, „ich muß Millionär werden“...usw. Alle unsere Ansichten sind bloße Ausgeburten unseres Gemütes und es ist sehr wichtig sie auch als solche zu sehen. Sie können uns zwar noch einige Zeit dienen, aber es ist wichtig, sie zu verlegen und kritisch auf sie zu schauen, denn: es kann so sein – es muß aber nicht so sein. Je besser wir es schaffen von unseren Einstellungen und Gedankenprozessen Abstand zu haben, um so leichter schaffen wir es, sie zu beobachten und um so größer wird die Lücke zwischen ihnen.

Wenn die Lücke groß genug geworden ist, beginnen wir immer öfter eine unbegründete, unmittelbare Freude zu verspüren. Wir sind einfach glücklich, ohne zu wissen warum. Das ist die grundsätzliche Äußerung des geistigen Fortschritts!

Wir denken nicht mehr so intensiv und verlieren deshalb nicht mehr so viel Energie. In unserem Gemüt kehrt Ruhe ein und durch sie können wir Energie nicht nur in unserer Seele, sondern auch aus höheren Quellen annehmen. Nennen Sie das höheres Wissen, Gott, Liebe, Licht – wie Sie wollen.

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In jedem ist ein Genius verborgen

Je länger und tiefer wir es schaffen, in diesem gedankenlosen Zustand zu sein – anfangs nur in Meditation, mit der Zeit auch im „normalen Leben“ – desto mehr wird von dieser höheren Energie zu uns kommen. Langsam, aber sicher geraten wir in eine Stufe des Genius – je länger wir in einem gedankenlosen Zustand sind, desto mehr geniale Gedanken fallen uns ein. Es kann sich z.B. um ein Lied, ausgezeichnetes Essen oder auch die Verbesserung eines Motors handeln.

Jeder, der in diesen Zustand gelangt, versteht gleichzeitig, daß es nicht nur um ihre Ausgeburt geht – sondern „es ist von irgendwo her zu Ihnen gekommen“. Viele Komponisten beschreiben ihren Schöpferprozess so, daß sie einfach Musik hören, wenn sie einschlafen, wenn sie meditieren oder in anderen spezifischen Prozessen weilen – es kommt und dann verschwindet es wieder. Das ist das Echte!

Wenn wir es schaffen noch weiter zu gehen, wird unser Ego immer unbedeutender. Wir identifizieren uns mehr und mehr mit etwas, was wir als Gottbewusstsein bezeichnen können. Daraus entspringt auch die Änderung in der Form unserer Entscheidung und ebenso in unserer Wahrnehmung.

Wir können besser und anders wahrnehmen, wir sehen, was für uns wesentlich ist, beziehungsweise, was gut tut und schlimm ist. Wir beginnen uns zu verändern.

Warum bei vielen Menschen Rituale nicht funktionieren?

Warum bei vielen Menschen Rituale nicht funktionieren und was man tun kann um das zu ändern. Viele Menschen glauben nicht an Magie. Sie kaufen sich ein Buch über Magie, dass voll mit Ritualen ist und bei dem versuch diese nachzumachen scheitern Sie. Man kauft auch keine Turnschuhe und nimmt direkt an einem Marathon teil. Wenn man vorher nicht trainiert hat, wird man keinen Marathon in einer bestimmten Zeit laufen können. Bei den Ritualen ist es genauso. Man muss seine eigenen Gedanken und Gefühle fokussieren können, verstehen und beherrschen müssen. Wenn man während dem Ritual denkt, dass es nicht funktionieren wird, wird sich eben dieser Gedanke manifestieren. Man muss also mit sich selber und seinen Gedanken arbeiten. Viele Menschen denken, dass es egal wäre woran sie während eines Rituals denken, aber die Wahrheit sieht anders aus, denn es ist eben nicht egal. Ich muss mich auf das hier und jetzt konzentrieren, auf das was ist. Was ist bedeutet, das ich einen Blickwinkel finden muss, wo es das was ich will bereits gibt.

Z.B. jemand leidet an Krebs und auf dem Papier steht, das er nur noch 6 Monate zu Leben hat. Man macht ein Heilritual, das Heilritual wird nur funktionieren, wenn die Person die an Krebs leidet bewusst sagen kann, dass sie Gesund ist und er / sie einen Blickwinkel findet, wo dieser Satz bereits der Wahrheit entspricht. Der spirituelle Blickwinkel ist sehr wichtig. Wenn Ich sage das Ich gesund bin, aber auf dem Papier steht das Ich es nicht bin werde ich nur tiefer in die Depression fallen, mein unwohl sein verstärkt sich und das Ritual wird fehlschlagen. Sage ich jedoch, ich bin nicht nur dieser Körper, ich bin mehr als bloß meine Gedanken und Gefühle, ich bin eine ewige Seele. Die ewige Seele ist gesund und sie wird immer gesund sein. Wenn ich sage das ich gesund bin, dann ist es wahr, obwohl mein Körper krank ist, weil ich einen anderen Blickwinkel entdeckt habe, wo es bereits der Wahrheit entspricht. 

Meistens fangen die Menschen mit einem Liebesmagie Ritual an. Wenn man es in der „ich will“ Haltung formuliert wird das Göttliche sagen: “ Wenn du deinen Partner willst darfst du ihn nicht bekommen damit du ihn weiterhin wollen kannst!!!“

Die richtige Formulierung wäre zu sagen, dass man zusammen glücklich ist oder wenn man sagt das man den richtigen Partner bereits hat, Weill die Menschen durch die Liebe verbunden sind. Ich muss also wieder einen Blickwinkel finden, wo es bereits wahrheitsgemäß ist. Wir sind alle Seelen. Wir Seelen sind verbunden und wenn wir uns lieben, wenn ich jemanden liebe, dann sind wir in einer gewissen Partnerschaft, dann sind wir in Liebe zusammen.

Diese Formulierungen sind wichtig und richtig: Ich bin, ich habe, jeden Tag komme ich … ein stück näher zu .… Dadurch das ich jemanden liebe bin ich mit ihm bereits verbunden, auch wenn es nur eine Fantasie Beziehung ist.

Dann ist noch das tun wichtig. Nur das Ritual selbst kann nichts bewirken, wenn man nichts tut, so als wäre es bereits vollbracht. Wenn jemand die Gesundheit anstrebt, muss man physisch viel dafür tun, wie z.B. Essgewohnheiten verändern, aber nur wenige wollen auf Lebensmittel wie  Schweine Fleisch oder Eier verzichten. Mehr Sport machen wäre eine sehr gute Möglichkeit. Wir haben einen schönen Artikel über die Trennung und zusammenkommen geschrieben. Warum harmonieren einige Menschen besser zusammen und andere nicht. An welchen punkten kann man arbeiten um die Harmonie zu verbessern? Fitness, Selbstbewusstsein, Weiterentwicklung, niemand möchte einen Partner haben mit dem man sich nicht unterhalten kann. Sie können eine neue Sprache lernen oder ein neuen Kleidungsstil ausprobieren, sie wissen erst ob es etwas für ist ist oder nicht nachdem Sie es ausprobiert haben! Wenn das Ritual Erfolg hat, man aber weiter nichts tut und der Partner immer wieder die selbe langweilige Frau oder den selben langweiligen Mann sieht, wird es nicht lange halten! Es ist wichtig zu verstehen, dass das Ritual nur eine Möglichkeit öffnet, aber diese Möglichkeit wird nicht genutzt, wenn man nichts tut. Das TUN ist auch eine Art des Rituals. Wenn man z.B gekündigt wurde, weil man seine Arbeit nicht macht, immer am Handy spielt oder oder oder, dann muss ich in mich hinein sehen und mich fragen, wieso tue ich das? Weil ich unzufrieden bin? Was kann ich tun um diese Unzufriedenheit abzuschaffen? Und so kommen wir wieder zur Meditation und Introspektion und Selbstreflexion, was für magische Rituale alles sehr wichtig ist.

Das ist der Grund wieso es in den meisten fällen nicht funktioniert. In jedem von uns steckt ein Magier, nur die meisten Menschen nutzen es umbewusst und nutzen es gegen sich selbst. Gucken Sie sich mal um, wie viele Menschen beschweren sich? Jeder Magier weis, alles was von mir Aufmerksamkeit geschenkt bekommt wird sich manifestieren. Wenn man immer denkt, dass dies und jenes eh nicht klappen wird, wird sich das manifestieren!!! Natürlich ist das nicht schlimm, wenn man so einen Gedanken mal hat, aber wenn man diesen Gedanken regelmässig (1000 mal) hat, wird es sich manifestieren. Das ist sehr vielen Menschen garnicht bewusst und deswegen funktionieren auch die Rituale nicht. Zuerst muss man mit den eigenen Gedanken arbeiten, man muss in der Lage sein eigene Gewohnheiten positiv zu verändern, sein Blickwinkel bereit zu sein zu verändern und erst dann werden die Rituale eine positive Wirkung haben.

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Weiße Magie
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Weisse Magie

Wir sollten unsere Erfahrungen als Grundlage für unsere Taten nehmen. Für mystische Erfahrungen muss man sein Ego zuerst ablegen und sich öffnen können. Marion Daghan-Malenky

Erfahrungen habe gezeigt, dass nur die Beziehungen langfristig erfolgreich sind, wo geben und nehmen; sich selbst zu verwirklichen und sich anzupassen im Gleichgewicht ist. Jeder muss dabei zuerst das eigene Glück finden.